(Teilnahmevoraussetzungen: Pendel-Basis-Workshop)
Im Pendel-Basis-Workshop haben Sie die grundsätzliche Handhabung des Pendeln gelernt und fühlen sich durch eigenes Üben und eigene Erfahrungen wesentlich sicherer. Sie sind jetzt bereit, zu erfahren, welche Möglichkeiten Ihnen das Pendeln noch bieten kann.
Seminarinhalt:
1. Teil
a) Im ersten Teil geht es hauptsächlich darum, die Erfahrungen, Probleme, Fragen und Beobachtungen der einzelnen Teilnehmer, die sie während der bisherigen Pendelpraxis gemacht haben zu besprechen und zu lösen.
b) Es werden nochmals die allgemeinen Pendelvoraussetzungen wiederholt und vertieft und zum zweiten spezielle Pendelvoraussetzungen neu dazu eingefügt. Diese speziellen Pendelvoraussetzungen machen zum einen unsere Pendelfähigkeit noch effektiver und sind auch gleichzeitig ein Basiswerkzeug zur persönlichen energetischen Körperbalance. Dies ist die Voraussetzung auch schon für den zweiten Teil des Kurses.
c) Detaillierte Übung und Erläuterung der exakten Fragestellung und der Interpretation der Pendelergebnisse. Auch werden wir auf das Problem von „abweichenden Pendelergebnissen“ und die Genauigkeit von Pendelergebnissen eingehen.
d) Pendeln ohne Pendel – geht das?
2. Teil
Hier werden Sie das Pendel nun von einer ganz neuen Seite kennen lernen. Bisher haben wir mit dem Pendel Fragen gestellt, um Antworten zu bekommen. Jetzt lernen wir, wie man das Pendel auch als ganz gezieltes Werkzeug einsetzen kann und ganz bestimmte und gewünschte Ergebnisse zu erzielen.
Dies geschieht im Rahmen einer mentalen Balancetechnik. Diese geistige Balancetechnik ist ein Weg, mit der wir unsere eigenen Körperenergien ins Gleichgewicht bringen, körperliche und geistige Belastungen harmonisieren, sehr schnell und effektiv Stress, Nervosität und Angst lindern oder beseitigen können. Richtig beherrscht ist dies so etwas wie eine geistige Notfallhilfe.
In diesem Kurs werden die Grundlagen vorgestellt, vermittelt und geübt.
3. Teil
Im letzten Teil nun werden für die Teilnehmer energetische Blockaden, störende Programmierungen und negative Glaubenssätze (z.B. sippentechnische, gesellschaftliche, persönliche Gründe) im Bezug auf die Arbeit mit dem Pendel balanciert, integriert und der Stress beseitigt, so dass die Arbeit mit dem Pendel leichter geht und auch in andere, höher schwingende Dimensionen vordringen kann.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Pendel-Aufbau-Workshop [44 KB]
.
